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Koh Samui Panorama Foto

 

Koh Samui Central -  Notrufummern, Krankenhäuser

Wichtige Rufnummern für Koh Samui ( Krankenhäuser & Notruf):

Polizei in Notfällen 191
Touristen Polizei [Tourist Police]: 077 421 281 
Koh Phangan Police 077 377114
Notruf [Emergency]: 1699 
Feuerwehr 077 272400
Samui International Hospital [Im Norden von Chaweng]: 077422 272
Samui Rescue: 007 421 444
Samui Hospital: 077421 230
Chaweng Hospital: 077 230 048
Bandon International Hospital: 425 382
Koh Phangan Hospital 
Telefon: 077 377034 oder077 238315
Dive Recompression Chamber auf Koh Samui Telefon: 077 427427

Rufnummern Tourismus, Fähren & Boote

Einwanderungs Behörde [Immigration Office]: 077 421 069
Samui International Airport: 077 425 012 
Bangkok International Airport: 02 535 1111
Thai Airways Ticket Buchung
Fremden Verkehrsamt 
[Tourism Authority of] Thailand: 077 420 504
Bereitschaftsdienst Tel. (01) 8456224
Bangkok Internatinal Airport - Airlines Telefon
Songserm Travel (Koh Phangan) Telefon: 077 377046
Fähre [Ferry] in Donsak: 077 371 205 
Lomprayah Katamaran Fähren Telefon: 0-81536-7162 
Raja Ferry (Koh Phangan) Telefon: 077 377452-3
Seatran Ferry (Surat Thani) Telefon: 1672

Deutsche Botschaft Bangkok Tel. 02 2879000   Fax. 02 2871776  siehe auch: Thailand Einreisebestimmungen
Rechts- und Konsularreferat Tel. 02 2856232

Flughafen Ko Samui

Gesundheitsvorsorge für Koh Samui

Aktuelle Medizinische Informationen der deutschen Botschaft in Bangkok   hier   Botschaft Bangkok

Reiseinformationen für Thailand vom Tropeninstitut der Universität München   hier

Allgemeine Reiseinformationen für Thailand

Aufgrund der vermehrten Regenfälle die in Thailand bis ungefähr Oktober auftreten stehen für viele Insekten, wie z.B. Mücken vermehrt Brutplätze zur Verfügung. Dadurch nimmt die Anzahl der Überträgermücken zu. Aus diesem Grund treten Krankheiten, die durch Mücken übertragen werden, wie z.B. Dengue Fieber, Malaria und Japanische Enzephalitis während und nach den Regenperioden häufiger auf. Die meisten Niederschläge werden in den Monaten September und Oktober verzeichnet. Gute Mückenschutzmaßnahmen und - nach ärztlicher Absprache - ggf. eine medikamentöse Malariavorbeugung oder eine Impfung gegen Japanische Enzephalitis sind bei entsprechenden Risiko daher unentbehrlich.

Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für diverse Infektionskrankheiten (z.B. Hepatitis A, Typhus, Bakterienruhr, Amöbenruhr, Lambliasis, Wurmerkrankungen) die durch verunreinigte Speisen oder Getränke übertragen werden. Daher sollten stets sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygienemaßnahmen durchgeführt werden. Bei Reisen in Länder mit einem erhöhten Hepatitis A-Vorkommen ist ein Hepatitis A-Impfschutz generell empfohlen. Bei Reisen unter einfachen hygienischen Bedingungen, in Regionen mit erhöhten Typhusvorkommen, ist ein Typhus - Impfschutz sinnvoll. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt.

Allgemein besteht ein erhöhtes Tollwut-Risiko, durch die Zunahme von streunenden Hunden insbesondere in Stadtbereichen, wie z.B. in Bangkok. Eine ausreichende medizinische Versorgung nach Bissverletzung ist nicht immer sicher gewährleistet. Bei längeren Aufenthalten wird daher vorsorglich eine Tollwut-Impfung empfohlen. Bei Bissverletzungen oder Belecken von Schleimhäuten oder Wunden durch streunende Tiere ist umgehend ein Arzt bzw. medizinische Hilfe aufzusuchen. Auskünfte können über die deutsche Botschaft im Land erteilt werden.

Malariahinweise  ( Koh Samui gilt als Malariafrei )
Risikogebiete: hohes Risiko in den Grenzgebieten im Nordwesten zu Myanmar (Tak) und im Südosten zu Kambodscha (Trat). Des weiteren besteht ein Risiko in den übrigen Gebieten, einschließlich der Touristengebiete im Goldenen Dreieck, der Küsten, Khao Sok National Park und auf einigen Inseln (z.B. Ko Chang und Ko Mak vor Trat)

Kein Malariarisiko: Bangkok, Chanthaburi, Chiang Mai, Pattaya, Chiang Rai, Phuket und Ko Samui 

Übertragungsmonate: ganzjährige Gefährdung. Erhöhtes Risiko während der Regenzeit Mai - Oktober

Malariaart: über 55 % Malaria tropica (P. falciparum), ansonsten Malaria tertiana (P. vivax) 


Vorbeugung 
Schutz vor Mückenstichen empfohlen durch lange Kleidung, Sprays, Cremes, Lotionen, Mosquitonetze, etc. 
Vorbeugung mit Medikamenten empfohlen (Chemoprophylaxe) in den Grenzgebieten im Nordwesten zu Myanmar (Tak) und im Südosten zu Kambodscha (Trat) bei Aufenthalten ab 8 Tagen 
Nur Notfallmedikation empfohlen (Standby) in den übrigen Gebieten, einschließlich der Touristengebiete im Goldenen Dreieck, der Küsten, Khao Sok National Park und auf einigen Inseln (z.B. Ko Chang und Ko Mak vor Trat) sowie in den Grenzgebieten im Nordwesten zu Myanmar (Tak) und im Südosten zu Kambodscha (Trat) bei Aufenthalten bis einschließlich 7 Tagen 
Die vorstehenden Empfehlungen zur Malaria-Vorbeugung orientieren sich an Erfahrungen und Daten aus der Reisemedizin und gelten für den "Regelfall" eines organisiert reisenden Touristen. Der beratende Arzt kann sich im Rahmen einer individuellen Beratung für ein anderes Vorgehen entscheiden, wenn das Malaria-Risiko z.B. durch Reisestil, Aufenthaltsdauer, Region, Saison oder aktuelle Ereignisse deutlich höher oder geringer anzusetzen ist als bei einem typischen Touristikurlaub. Daher ist vor Abreise in ein Malaria-Risikogebiet eine individuelle Beratung beim Arzt unbedingt empfohlen. 

Impfungen 
Krankheit Impfschutz Risikogruppen 
Schweinegrippe Ja
Diphtherie Impfung ja Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre). FSME nein . 
Gelbfieber Impfung nein . 
Hepatitis A ja Alle Reisende in Länder mit erhöhtem Hepatitis-A-Vorkommen. 
Hepatitis B Risikogruppen ja Reisende in Gebiete mit erhöhtem Hepatitis B–Vorkommen und bei erhöhtem Infektionsrisiko sowie bei längeren Aufenthalten (> 1 Monat). 

Anlässlich einer Reise nach Thailand ist es ratsam, eine Hepatitis B Impfung grundsätzlich in Erwägung zu ziehen. Die Impfung ist für Kinder und Jugendliche in Deutschland routinemäßig empfohlen.. 
Japanische Enzephalitis Risikogruppen ja Reisende mit längeren Aufenthalten (ab 4 Wochen) in ländlichen Gebieten, in denen die Japanische Enzephalitis vorkommt, v.a. während Regenzeiten mit gehäufter Verbreitung der Überträgermücken. 
Kinderlähmung ja Reisende in Gebiete mit erhöhtem Polio-Infektionsrisiko. 
Meningokokken Meningitis nein . 
Tetanus ja Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre). 
Tollwut Risikogruppen ja Reisende in Gebiete mit erhöhtem Tollwut-Vorkommen (z.B. durch Hunde, Katzen und Waldtiere; Auch Fledermäuse können durch einen Biß Tollwut übertragen !) und/oder erhöhter Infektionsgefahr (z.B. durch Langzeitaufenthalte, Rucksack- und/oder Abenteuerreisen). Kinder gelten als besonders gefährdet. Zu den beruflichen Risikogruppen zählen Tierärzte, Jäger und Forstpersonal. 
Typhus Risikogruppen ja Reisen in Länder mit unzureichender Hygiene und Trinkwasserversorgung (z.B. während Rucksack- und Abenteuerreisen).. 

Impfung Vorschriften 
Gelbfieber Der Nachweis einer Gelbfieberimpfung ist erforderlich für alle Reisenden (> 1. Lebensjahr), die aus Gelbfieber-Infektionsgebieten (Endemiegebieten) kommen.
Als Gelbfieber-Endemiegebiete gelten die von der WHO ausgewiesenen (s. Karte Gelbfieber-Verbreitungsgebiete).. 

spezielle Gesundheitsrisiken 
Krankheit Anmerkung Schutz 
Aids bis November 2001: 181.484 gemeldete Erkrankungen (Zahlen nach WHO)
Die Rate der infizierten Prostituierten ist hoch.
Die Übertragung erfolgt zu 90% heterosexuell. Der Anteil Drogenabhängiger liegt bei 4%. Verwendung von Kondomen und sterilen Spritzen und Nadeln 
Bilharziose Vorkommen: landesweit im Süßwasser
v.a. in Phitsanulok, Phichit, Surat Thani Vermeidung von Hautkontakt mit Süßwasser (Seen, Tümpel, Flüsse und Bächen) 
Borreliose landesweites Vorkommen Schutz vor Zecken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays) 
Dengue-Fieber Vorkommen: landesweit Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc. 
diverse Darminfektionen Landesweites Vorkommen von Parasiten, Bakterien, Viren (Wurmbefall, Shigellen, Salmonellen, Amöben, Lamblien) Sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene 
Filariose Vorkommen: Grenzgebiete im Westen und Feuchtbiotope an der Südostküste Schutz vor Insekten, v.a. Mücken durch hautbeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc. 
Fleckfieber Vorkommen: vor allem im Buschland im Norden und Nordosten Schutz vor Kleiderläusen durch kontinuierliche und ordentliche Hygienemaßnahmen (sorgfältige Reinigung und regelmäßiger Wechsel der Wäsche). Impfung nur in seltenen Fällen empfohlen ! 
Hepatitis B landesweites Vorkommen Impfung. Verwendung von Kondomen und sterilen Spritzen und Nadeln 
Japanische Enzephalitis Vorkommen: ländliche und suburbane Gebiete im N > S
Übertragungsmonate: Mai - Oktober Impfung. Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc. 
Tollwut landesweites Vorkommen Impfung. Fernhalten von freilaufenden, streunenden Tieren (v.a. Hunden und Katzen) 

Botschaft 
Botschaft des Königreichs Thailand
Lepsiusstraße 64-66
12163 Berlin
Tel.: (030) 79 48 10
Fax: (030) 79 48 15 11
Mo-Fr: 9–12.30 und 14–16.30 Uhr 
Hausanschrift:
Embassy of the Federal Republic of Germany
9 South Sathorn Road
Bangkok 10120

Postanschrift:
Embassy of the Federal Republic of Germany
G.P.O. Box 2595
Bangkok 10500
Tel.: (0066 2) 287 900 0
Fax: (0066 2) 2 87 17 76
e-Mail: info@german-embassy.or.th
URL: www.german-embassy.or.th 

Motorrad- und Sex-Unfälle     quelle www.N24.de, AFP

Todesfalle Thailand: zu viel Viagra und Alkohol 

Auch für 120 Deutsche endete der Urlaub unter tropischer Sonne im vergangenen Jahr nach Angaben der Deutschen Botschaft in Bangkok tödlich. Häufigste Ursache: Motorradunfälle, bei denen die Touristen angetrunken auf dem Sattel saßen und weder Schutzkleidung noch Helm trugen. An zweiter Stelle der Todesstatistik: Herzattacken beim Sex, oft nach der Einnahme von Viagra.

"Zu hause kämen die Leute gar nicht auf den Gedanken, mehrere Cocktails zu trinken und dann in Badehose oder Bikini auf ein Motorrad zu steigen, für dass sie nicht einmal einen Führerschein haben," sagt Steven Martin, Autor des "Lonely Planet" Reiseführers über Thailand. Selbst wenn jemand glaube, er könne gut fahren, sei er nicht unbedingt auf "Kokosnuss-Transporter, streunende Hunde und den rasanten asiatischen Fahrstil" vorbereitet. Die meisten Unfälle enden für die Touristen tödlich.

Gefährlicher Cocktail

Thailands Touristenpolizei spricht von 119 Sterbefällen. Auslandsvertretungen in Bangkok kommen allerdings auf fünf Mal so viele Tote, wie eine Umfrage von AFP bei zehn Botschaften in Bangkok ergab. Öfter noch als deutsche Touristen waren 2003 demnach Briten und Amerikaner betroffen. Vor allem Männer leben gefährlich. Der Cocktail aus Alkohol und potenzfördernden Medikamenten wie Viagra bekommt vielen Herren nicht.

"Es ist die Mischung aus einem fortgeschrittenen Alter, dem Alkohol und dem feuchtheißen Klima, das die Europäer nicht gewohnt sind. Hinzu kommen die Medikamente und die ungewohnte körperliche Aktivität", erklärt der deutsche Konsul Karsten Tietz mit einem Anflug von Scham. Jedes Jahr setzten sich in Europa Millionen von Männern in den Flieger gen Asien. Vor allem Thailands Rotlichtviertel locken die Sextouristen mit preisgünstigen Vergnügungen.

Unfall bedeutet oft den finanziellen Ruin

Egal, ob die Touristen käufliche Liebe oder tropische Strände und ausgelassene Partys suchen: Ein Unfall bedeutet für viele von ihnen den finanziellen Ruin. "Keine Versicherung bezahlt, wenn jemand betrunken oder ohne Führerschein auf dem Motorrad unterwegs ist", gibt Warren Macilwain von der australischen Botschaft zu bedenken. Den Rücktransport verletzter Angehöriger ins Heimatland können viele Familien nicht bezahlen. Auf mehrere zehntausend Euro beziffern die Botschaften diese Kosten. Wer die Beerdigung eines Familienmitglieds ausrichten muss, zahlt für den Transport der Leiche ebenfalls kräftig mit.

Die Touristen sollten einfach weniger trinken und Motorradhelme tragen, meint der Bestattungsunternehmer Hirun Phurdnampetch, der auf Touristen aus Europa und den USA spezialisiert ist. Er mahnt zu mehr Vorsicht - auch aus ganz eigennützigen Gründen: "Dann hätte ich nicht immer so viel Arbeit."

 

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